Viele Menschen, die online etwas aufbauen wollen, denken zuerst an soziale Netzwerke. Dort wird etwas gepostet, kurz gesehen und verschwindet oft schon nach wenigen Stunden wieder. Um sichtbar zu bleiben, muss man ständig aktiv sein, reagieren und präsent bleiben. Gerade neben dem Job oder im Alltag kann das schnell anstrengend werden.
Pinterest funktioniert anders.
Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eher eine Suchmaschine. Menschen kommen nicht zum Scrollen, sondern weil sie gezielt nach Ideen, Lösungen oder Anleitungen suchen. Genau das macht Pinterest für den Einstieg so interessant.
Ein Inhalt, der heute erstellt wird, kann auch Wochen oder Monate später noch gefunden werden. Ein einzelner Pin kann immer wieder neue Besucher bringen, ohne dass man ständig etwas Neues posten muss.

Pinterest nimmt Druck raus.
Statt jeden Tag Aufmerksamkeit erzeugen zu müssen, entsteht Schritt für Schritt eine Grundlage.
Das bedeutet:
Inhalte arbeiten länger für dich
Sichtbarkeit entsteht langsam, aber stabil
du musst nicht ständig online sein
Jeder Pin ist wie ein kleiner Wegweiser. Er zeigt auf einen eigenen Inhalt, zum Beispiel einen Blogartikel. Mit der Zeit kommen so immer mehr Menschen auf deine Seite, auch dann, wenn du gerade nichts aktiv machst.
Genau das macht Pinterest so attraktiv für alle, die sich nebenbei etwas aufbauen wollen.
Viele bleiben am Anfang stecken, weil sie nach dem perfekten Thema suchen. Fitness, Geld, Familie, Deko, Kochen, Hobbys. Oft entsteht der Eindruck, man müsse die eine richtige Nische finden, sonst funktioniert gar nichts.
In der Praxis ist es einfacher.
Entscheidend ist nicht, wie besonders ein Thema ist, sondern ob Menschen danach suchen. Überall dort, wo Fragen entstehen oder Probleme gelöst werden sollen, gibt es Nachfrage.
Pinterest zeigt Inhalte zu ganz unterschiedlichen Themen, solange sie:
zu einer klaren Suche passen
verständlich erklärt sind
einen echten Mehrwert bieten
Man muss kein Experte sein und auch nichts neu erfinden. Wer Dinge Schritt für Schritt erklärt, Erfahrungen teilt oder Informationen sammelt, kann sichtbar werden.

Viele schrecken davor zurück, weil sie denken, dass man ständig Zeit investieren muss. Jeden Tag posten, immer präsent sein, nichts verpassen. Das fühlt sich schnell wie ein zweiter Vollzeitjob an.
Bei Pinterest ist das nicht nötig.
Pins lassen sich vorbereiten und planen. Man setzt sich zu einem festen Zeitpunkt hin, erstellt mehrere Pins und legt fest, wann sie veröffentlicht werden. Danach läuft vieles automatisch im Hintergrund.
Wichtig ist nicht Perfektion, sondern Wiederholung:
Inhalte erstellen
Pins dazu gestalten
regelmäßig veröffentlichen
Hilfsmittel wie Planungstools oder KI können dabei unterstützen. Sie nehmen Arbeit ab, ersetzen aber kein Denken. Entscheidend ist die Routine. Wer einmal verstanden hat, was zu tun ist, kann diesen Ablauf immer wieder nutzen.
Am Anfang liegt der Gedanke nahe, Besucher direkt auf fremde Seiten zu schicken. Zum Beispiel auf Produkte oder Empfehlungen. Das wirkt logisch, führt aber oft dazu, dass der Kontakt sofort wieder verloren geht.
Eigene Inhalte funktionieren anders.
Wenn ein Pin auf einen Blogbeitrag führt:
bleibt der Besucher länger
versteht den Zusammenhang
baut Vertrauen auf
Der Blog wird zur Mitte von allem. Pinterest bringt Menschen dorthin, der Blog erklärt und ordnet ein. Von dort aus kann später vieles entstehen:
weitere Artikel
eine E-Mail-Liste
Empfehlungen oder Kurse
Wer diesen Zwischenschritt überspringt, verschenkt langfristig Möglichkeiten.

Nicht jeder Besucher ist sofort bereit für den nächsten Schritt. Viele lesen erst einmal, informieren sich und verschwinden wieder. Das ist normal.
Genau deshalb ist eine E-Mail-Liste so wichtig.
Sie ist kein Verkaufstrick, sondern eine Verbindung. Statt darauf zu hoffen, dass jemand zufällig zurückkommt, bleibt man in Kontakt. Das funktioniert am besten über ein kleines Zusatzangebot, zum Beispiel:
eine einfache Anleitung
eine Checkliste
ein übersichtliches PDF
👉 „Pinterest in 14 Tagen verstehen – ein einfacher Einstieg ohne Social-Media-Stress“
Einzelne Klicks fühlen sich gut an, sind aber schnell wieder weg. Plattformen ändern sich, Reichweiten schwanken und Inhalte verschwinden.
Eine E-Mail-Liste gehört dir.
Du entscheidest, wann du schreibst und was du teilst.
Mit der Zeit entsteht Vertrauen:
durch hilfreiche Inhalte
durch klare Erklärungen
durch Wiederholung
Genau diese Grundlage macht es später möglich, Empfehlungen auszusprechen oder eigene Ideen umzusetzen.
Einnahmen entstehen nicht am Anfang, sondern als Folge.
Erst kommen Inhalte, dann Vertrauen, dann Empfehlungen.
Das können sein:
Tools
Kurse
Plattformen
Bücher
Empfehlungen funktionieren dann, weil Menschen den Zusammenhang bereits verstanden haben. Nicht als schneller Abschluss, sondern als logischer nächster Schritt.
👉 Meine Empfehlung
Eine klare Anleitung spart hier oft Wochen an Ausprobieren.
Am Anfang wirkt alles aufwendiger, weil vieles neu ist. Mit jeder Wiederholung wird es einfacher. Was am Anfang lange dauert, wird zur Routine.
Später arbeiten Inhalte weiter, auch wenn man gerade nicht aktiv ist. Genau deshalb eignet sich dieser Weg für Menschen, die nebenbei etwas aufbauen möchten.
Dieser Weg passt für Menschen, die:
Geduld mitbringen
ein System verstehen wollen
langfristig denken
Weniger geeignet ist er für:
schnelle Ergebnisse
Abkürzungen
wenig Eigeninitiative
Pinterest, Blog und Inhalte brauchen Zeit. Dafür entsteht etwas, das nicht nach kurzer Zeit wieder verschwindet.
Pinterest ist kein Zaubertrick. Es ist ein Werkzeug.
In Kombination mit eigenen Inhalten und einer klaren Struktur kann daraus mit der Zeit etwas Stabiles entstehen.
Wenn du einen ruhigen Einstieg suchst, empfehle ich dir mein kostenloses Freebie:
ÜBER MICH
Hi, wir sind Lena und Christian!
Wir arbeiten gemeinsam an unserem Online-Business. Während Christian Vollzeit als Werkzeugmechaniker arbeitet, war Lena 2021 in Elternzeit und hat sich nach einer Möglichkeit umgesehen, flexibel von zu Hause aus Geld zu verdienen. So sind wir auf Affiliate-Marketing gestoßen und haben beschlossen, uns gemeinsam ein zweites Standbein aufzubauen.
Anfangs haben wir mit Sociseller gestartet, doch mit der Zeit wurde uns klar, dass der Schlüssel zum Erfolg im Affiliate-Marketing der Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste ist.
Seit 2023 sind wir beim digitalen Franchise-Business dabei und können es jedem empfehlen, der nach einer bewährten Möglichkeit sucht, sich online etwas Eigenes aufzubauen.
Zusätzlich betreiben wir seit Dezember 2022 einen Blog und teilen dort unsere Erfahrungen.
Aller Anfang ist schwer, aber mit der richtigen Einstellung kann es jeder schaffen und gemeinsam geht es noch leichter! 🚀
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